Erlebe das Winterwunder von Spitzbergen in unserem exklusiven Komfort-Camp an der Ostküste! Diese Tour führt uns abseits der ausgetretenen Pfade durch die atemberaubende arktische Landschaft, fernab der üblichen Touristenrouten.
Mit Schneemobilen durchqueren wir weite Täler, majestätische Gletscher und schroffe Bergpässe, bis wir schließlich unser abgelegenes Komfort-Camp an der Ostküste erreichen. Unser Komfort-Camp, bestehend aus großen Schlafzelten mit Feldbetten und Stehhöhe, bietet eine gemütliche und komfortable Unterkunft. Das Gemeinschaftszelt ist beheizt und einladend eingerichtet, ideal zum Entspannen nach einem Tag voller Abenteuer. Ein Camp-Guard sorgt dafür, dass es dir an nichts fehlt und du dich rundum wohlfühlst.
Dank der abgeschiedenen Lage unseres Camps kannst du Gebiete erkunden, die sonst schwer zugänglich sind. Erlebe die stille Schönheit der arktischen Wildnis, weit entfernt von der Zivilisation. Beobachte arktische Wildtiere wie Rentiere und Polarfüchse, die in der weiten, friedlichen Schneelandschaft unterwegs sind.
Diese Tour der Extraklasse verbindet die Abenteuerlust mit dem Komfort eines gemütlichen Campes und ermöglicht es uns, eine der wildesten und schönsten Regionen der Erde zu erkunden.
Herzlich Willkommen auf Spitzbergen! Wir holen Euch am Flughafen ab und bringen Euch zu eurer Unterkunft in Longyearbyen. Bei Ankunft vor 15:30 gehen wir noch am selben Nachmittag auf eine Stadtführung in Longyearbyen. Mit dem Minibus fahren wir durch den Ort, halten immer wieder an interessanten Sehenswürdigkeiten, wie zum Beispiel dem Eisbärenschild oder dem globalen Pflanzen-Samenlager, und berichten viel über das Leben in Longyearbyen.
Teil der Tour ist ebenfalls ein Besuch im Svalbard Museum. Dort tauchen wir auf einer geführten Tour tiefer in die Geschichte, Natur und Tierwelt Spitzbergens ein und erhalten spannende Einblicke in Polarforschung und Alltag auf Svalbard.
Diese Führung bietet einen kompakten und informativen Überblick über Longyearbyen – ideal, um die Arktis besser kennenzulernen.








